Berichte 2020

23. August Schwarzwald - Nur Bruno, Jo und Sepp on Tour. - Leute wo seid ihr geblieben ??

15./16. August Vorstands-Tour Vrin -
Letzte GV war mein 50-Jahre-Club-Jubiläum. Zum Vor-Geschenk erhielt ich bereits eine Pfeffermühle in einer "Monster-Energydrink-Dose". Das Fleisch womit man den Pfeffer bestreuen kann wolle man dann in einer Vorstands-Ausfahrt holen. Organisieren durfte ich es dann selber und natürlich waren alle Club-Mitglieder eingeladen. Wie immer wenn man was ansagt haben viele schon was los oder kein Interesse.
Total 9 Personen trafen sich an der Gotthard-Raststätte zur Weiterfahrt via Gotthard - Tremola - Lukmanier - Obersaxen - zunächst ins Valser-Tal. Anschliessend fuhren wir ins Val Lumnezia nach Vrin wo wir um 16.30 im Mazlaria-Lädeli von Hermann Huldi und Melanie mit einer Trockenfleisch-Platte begrüsst wurden. Im alten Schulhaus von Cons bezogen wir die Unterkunft und mit dem kleinen Postauto wurden wir zur Besichtigung von Metzgerei/Fleischtrocknerei abgeholt. Die Metzgerei gehört einer Genossenschaft und erbaut wurde das Gebäude vom bekannten Bündner-Architekten Caminada.
Hermann erklärte uns genau wie hier auf 1400 m nach alter Tradiition das Fleisch getrocknet wird und wieviele verschiedene Sachen er herstellt, und alles in Bio-Qualität (zertifiziert). Es wurden auch einige interessante Fragen gestellt. Hoffentlich läuft dem einen oder andern der nicht dabei war beim Betrachten der Fotos das Wasser im Mund zäme.
Zum Nachtessen grillierte Chef Huldi uns Steaks und Würste aus seiner Produktion. Fleisch bis zum "Abwinke" - Super. Es war ein gemütlicher Abend, zudem sich auch noch vereinzelt Einheimische gesellten. Zum Frühstück gab's feinen Alpbutter, Alpkäse und - natürlich Trockenfleisch. Konfi und Honig können wir ja dann zuhause wieder essen.
Nach dem Besuch/Einkauf im Laden machten wir uns um 09.00 Uhr auf den Heimweg. Es hatte schon reichlich Verkehr und diejenigen die noch über den Susten wollten mussten wegen einem Unfall wieder umkehren. Sie konnten dann unsere Plätze im Restaurant in Intschi übernehmen wo unsere Gruppe eingekehrt war. Hier verabschiedeten wir uns denn auch.
Für das grosszügige Geschenk in Form von Trockenfleisch möchte ich mich beim Club ganz herzliche bedanken. Huldi und Melanie vielen lieben Dank für die Organisation von Unterkunft und Verpflegungund alles drum und dran.
Es war eine tolle Ausfahrt - Präsi Oli

Am 14. August heiratet Sandmeier Joel.
Spalierstehen ist leider nicht erlaubt. Wünschen Joel und seiner baldigen Ehefrau alles Gute und trotz allem einen ganz schönen Tag

08. August Brötle - Nach anfänglicher Unsicherheit war dann doch klar, dass man bei der Hütte auf dem Grill bröteln darf. Anstelle Holz aus dem nahen Wald wurde Holzkohle verwendet. Ein schönes Trüppchen hat sich im Wald mit angenehmer Temperatur getroffen und es wie immer recht gemütlich gehabt. Wie die Bilder zeigen kommt inzwischen auch exotisches auf den Grill. Dank Oli's Notstromaggregat fehlte auch der feine Kaffee zu den Kuchen mit. Danke den Spendern, vorallem Oli der die feine Linzertorte machen liess. Nach dem schönen Sonnentergang wurde es dunkel und man musste langsam Feierabend machen.

05. Juli – z’Morge-Fahrt
. Es zeichnete sich gutes Wetter ab und so hatten sich 26 Personen inkl. 2 Gästen angemeldet. (20 Töffs) – Einfach super. Diejenigen 10 Personen die letztes Jahr dabei waren erinnern sich wohl noch gut an das Schneegestöber, ganz anders dieses Mal. Der Tiefpunkt in Sachen z’Morge-Fahrt war übrigens 2010, Oli mit Töff und 3 Personen im Auto beim Familie Cuche in Villiers. In 2 Gruppen wurde gestartet. Die einen machten vor dem Schelten noch eine Zusatzschlaufe auf den Passwang um Gruppe Oli etwas Vorsprung zu geben. Alle trafen gleichzeitig auf dem Raimeux ein.
Im Restaurant wäre der Platz knapp geworden und wir waren ja alle in den Töff-Klamotten und so sassen wir an den urchigen Tischen draussen. Frau Rohrer war informiert, dass recht viele kommen und sie hatte nebst feinem Brot einen riesigen etwa 80 cm langen und ganz breiten Zopf gebacken. Wie immer gab es Rösti, Spiegeleier, Hamme, Speck, etc. «bes meh as gnue» – Danke.
Bruno und 3 Kumpels machten anschliessend noch eine Jura-Fahrt. Die andern fuhren über die Schmiedematte in die Moosersäge nach Hause. Jemand sagte zwar nach dem z’Morge «so Heute brauche ich nichts mehr» - die Fotos sagen aber etwas anderes.
Wir sind immer wieder froh, wenn alle gut unterwegs waren und ebenso wieder nach Hause kommen. Wie sich gegen den «Reitnauer» hinauf zeigte, gibt es immer wieder Töff-Fahrer die mehr als grenzwertig unterwegs sind und meinen die ganze Strasse gehöre ihnen.

30. Mai -1. (Samstags)-Ausfahrt
Wie alle Vereine waren auch wir von den Corona-Massnahmen betroffen. Somit konnte noch kein Jahresprogramm erstellt und keine Ausfahrt geplant werden. Die Restaurants haben wieder offen und ab 30. Mai durfte man sogar in Gruppen unterwegs sein. So war denn Oli für die erste Ausfahrt am rotieren. Auf vielseitigen Wunsch fand diese im Stile der letzten Jahre, wenn auch bald im Sommer, statt. Wegen der Kälte hätte man dieses Mal nicht schon auf der Lüderen zum Kaffeehalt anhalten müssen. Aber Oli hatte hier und im Erika betr. Situation angefragt und es war für uns reserviert. Es blieb den ganzen Tag bewölkt, manchmal auch bedrohlich dunkel, erst im 4-Tee im Bären brannte die Sonne. Die Strasse auf die Lüderen ist in einem katastophalen Zustand aber danach wurde es besser.
Manch einer staunte nicht schlecht dass am Startort 25 Personen mti 21 Töffs waren. Das war ja wie in alten Gilera-Club-Tagen, nur wurde damals etwas mehr gefahren und weniger Pause gemacht. Was soll's jeder wollte schliesslich ins Erika zum Mittagessen. Es dauerte ein wenig bis alle ihre Röschti bekamen. Aber das war verständlich und wir hatten ja Zeit. Wie man auf den Bildern sieht war tipp-topp für uns mit je 4 Personen am Tisch aufgedeckt. Auf zum Teil weniger bekannter Strecke gings danach flugs zum Merängge-Stopp. Anschliessend fuhren wir durchs Entlebuch und über die Rengg zurück nach Zetzwil. Wie einige Feedbacks zeigen ein gelungener Tag - Besten Dank an Oli.

14.03.2020 Frühlingsversammlung
Bekanntlich haben wir im Moment eine spezielle Situation wegen dem Corona-Virus.
Nach Rücksprache mit dem Homberg-Wirt konnten wir die Versammlung durchführen (nicht zuviele Leute, sep. Eingang/WC, etc.).
Diese ging wie gewohnt zügig über die Bühne. Zum Jahresprogramm kamen einige wenige laue Vorschläge. Aber das ist im Moment eh alles Makulatur. Im Moment wissen wir nicht wann es wieder "normal" läuft und man mit gutem Gewissen auf den Töff steigen kann. Schweren Herzens zeigen auch wir uns solidarisch und bleiben zu Hause. Obwohl einige von uns hätten ja jetzt gerade am besten Zeit - gehören aber gleichzeitig zur Risikogruppe.
Wir können nur hoffen dass es nicht so schlimm eintrifft und wir alle gut über die Runde kommen. Auf jeden Fall allen die diese Zeilen lesen von Herzen alles Gute.

24.01.2020
Januar-Loch-Hock. Ja das Datum war ein bisschen spät und am Samstag drauf begannen die Sportferien. Jörg K. und Beat S. mit Andrea haben sich für die Organisation des Anlasses und die ganze Arbeit gemeldet und die Pistolenschützen-Hütte war erst an diesem Freitag frei. Es haben sich nur 16 Clubmitglieder angemeldet, einige mit Partner. 3 Personen mussten sich wieder abmelden und somit waren wir zusammen mit der Küchencrew nur gerade 24 Personen die zuerst den Prosecco und dann das Raclette genossen. Einfach nur sehr sehr schade und man weiss auch nicht ob es nur am Datum lag.
Der Raclette-Ofen ist eine gute Sache, ca. 10 Teller können gleichzeitig unter die Heizvorrichtung gestellt werden und man schaut zu wie der Käse schmilzt. Nachher Tüechli nicht vergessen, die Teller sind sehr heiss, und ab an den Tisch zum Weisswein oder so. Käse und Beilagen waren fein und wir genossen den Abend bei sehr guter Laune. Zur Verdauung/zum Dessert gab’s Kaffee und Kuchen (Danke) sowie roten, bzw. normalen Kirsch.
Beim Quiz wurden noch die Hirnzellen etwas angeregt. Einige Fragen konnte man ev. wissen, anderes eher schätzen. Wer weiss schon, dass eine Schönwetterwolke soviel wie 200 grosse Elefanten, nämlich 1000 Tonnen, wiegen kann. 4 Personen hatten gleichviel Punkte und alle konnten sich einen Preis in Empfang nehmen. Wer am längsten im Club ist durfte zuerst wählen, das waren somit Jacky vor Jörg, Bruno und Patrick.
An dieser Stelle der Küchenmannschaft ein riesiges Dankeschön, sowie auch allen andern die etwas zum gelungenen Abend beigetragen haben.