Berichte 2010

20. November 2010 GV. Die GV ging im üblichen Rahmen über die Bühne. Die aktiven Rennfahrer wussten positives zu berichten - BRAVO. Jahresmeister wurde Müller Max vor Bohler Oli und Olienne. Sieger des Schlussfahrens - Tellenbach Fabian (zum 3. Mal) vor Tellenbach Patrick und Schenk Dieter. Auf dem Gabentisch konnten alle einen Preis aussuchen. Den Spendern Heinz und Stephan und der Club-Kasse herzlichen Dank. Rüeger Willi als langjähriger, ehemaliger Kassier meldete sich freiwillig für das Amt des 2. Revisors. Dam abtretenden Buccianelli vielen Dank, er ist jetzt mit Vaterpflichten ausgelastet. (Sohn Elia, geb. am 16. Nov. 2010 wurde gleich noch "eingeschwemmt)

17.10.2010 Schlussfahren. Da Markus Müller das letztjährige Schlussfahren gewann, übernahm er die Organisation 2010. Sven und Ives, die andern Schöftler, halfen ihm dabei. Leider war das Wetter so schlecht wie angesagt, nämlich saukalt und feucht. Trotzdem nahmen 27 Teilnehmer den Parcours (schön gewählte Töff-Tour) in Angriff. en. Im Schützenhaus Leutwil wartete der feine Braten von Oli und Weggu. Vielen Dank für die beiden Kuchen. Nebst der Posten-Mannschaft auch Dank an Weggu-Susanne, die in der Küche/am Buffet wirkte und allen die auch beim aufräumen halfen. Sieger wurde übrigens wie auch schon Tellenbach Fabian.

18.September 2010 Kulturausflug mit Ruedi. Fahrt insHAM auf dem Militärareal Burgdorf. HAM = Historisches Armeematerial. Es ist nicht unbedingt ein Museum, sondern eine Stiftung zur Erhaltung von Armee-Fahrzeugen. Text aus einer andern Webseite: Und Sämi sprach, "bauet eine Halle so gross wie 10 Fussballfelder, dann bringt 2 von jeder Sorte in Sicherheit" - und so geschah es. Ruedi wusste umfangreich Bescheid. Es gab alte Töffs, Jeeps, Lastwagen, Rep.Fahrzeugen, div. Zubehör, Panzer und sogar ein Boot zu bestaunen. Oli als Militär-Kü-Che gefielen natürlich die Feldküche, Feldmühle und Feldbäckerei (nebst dem Sprengwägeli) am besten. Aber am meisten Eindruck machte bestimmt der Rotinoff Super Atlantic Schlepper GR7. Rolls Royce 8-Zylinder-Motor mit 333 PS (leicht mehr als unsere 2-Räder) mit 160 Lt. Diesel auf 100 KM. Zugfahrzeug insgesamt 35 Tonnen + angehängter Tiefgänger mit geladenem Centurion-Panzer, auch noch ca. 50 To. insgesamt etwa 20 m Länge. Da staunt man nur was die Armee so alles hatte, bzw. wofür unsere Steuern ver..... wurden/werden. Jedenfalls 2.5 ganz interessante Stunden. Ruedi das war ganz toll - vielen Dank für die Organisation.

03.-05. Sept. 2010 Fahrt ins Trentino - Da esch ganz e geili Sach gsiih!! Es ist bitter kalt aber schon bald fahren wir der über dem Zürichsee aufgehenden Sonne entgegen. Auf dem Flüela stehen die Kühe im Schnee vom letzten Dienstag und suchen sich das Gras heraus. In Livignio wird nur kurz getankt, weiter geht's via Paso Foscagnia und Bormio ins Valfurca wo wir uns einen Teller Spaghetti genehmige. Richtung Gavia-Pass kommen uns einige Oldtimer-Autos entgegen, aber auch noch einige Töff-Fahrer die mehr unsere als ihre Strassenhälfte benutzten. Auf der Südostseite wo es z.T. sehr schmal ist und gfürchig runter geht, haben wir zum Glück freie Fahrt. Nach Madonna di Campiglio machen wir vor der Anfahrt zum Hotel eine Zusatzschlaufe über einen kleinen Pass in die Ebene des Garda-Sees und zurück zum Hotel in Pietramurata. Das Hotel bietet eine sehr gute Küche. Jacky/Max und Peter/Susanne bestellten je eine Grillplatte für 2, die min. 14 Stk. Fleisch nebst gegrilltem Gemüse und Kartoffeln aufwies. Da brauchte es dann schon noch einen Grappa als Verreisser.
Am Samstag ging's rauf zum Monte Bondone und auf Kleinststrassen zum Borodla und Paso di Velo, wo uns tatsächlich viele MB-Fahrer entgegenkamen, die einen noch weit unten aber schon ziemlich k.o. Wir hingegen "segelten" die 800 m fast senkrecht und leicht hinunter und betrachteten Arco und Riva wie aus der Vogelperspektive. Als nächstes umfuhren wir den Lago di Ledro Richtung Storo und zum Lago d'Idro wo auf einer schönen Terrasse Mittagshalt angesagt war. Frisch gestärkt nahmen wir den Croce Domini unter die Räder. Auch hier geht's ziemlich steil rauf und runter, einfach nur Kurve an Kurve und nach der Kurve wartet ev. sogar eine Überraschung in Form eines Vieh-Lastwagens. Gemäss Lü soll Oli Rauchzeichen gegeben haben, so waren sie gewarnt und vermochten ebenfalls zu bremsen. Ab Edolo fährt man dann auf der Hauptsrasse, die Milano, bzw. Lecco, das Veltlin, das Puschlav und das Gebiet Richtung Bozen verbindet, d.h. ziemlich Verkehr, aber man kann wohl nicht 3 Tage freie Gasse haben. Wenn wir in der EU wären, hätten wir auf dieser Strecke wohl ziemlich Punkte für Flensburg gesammelt. Erst in Chiavenna gab's den nächsten Kaffee-Halt und einige nutzen die Gelegenheit um Amaretti und/oder Salami zu posten. Ab hier war's dann nicht mehr weit zum Hotel in Campodolcino. Welch Überraschung, als wir beim verdienten Apéro waren trafen Sepp und Marianne ein, die sich am Nachmittag spontan entschlossen hatten in die Gegend Splügenpass zu fahren. Für die Heimfahrt gäbe es mehree Möglichkeiten, alle fuhren dann via Splügen, San Bernadino, Lukmanier, Oberalp. Es lohnte sich absolut, so ist doch der San Bernadino ein Pass, den wir von hier aus wenig machen. Alle sind nach den gut 1000 KM vielleicht etwas müde aber gsund undzufrieden zu Hause angekommen. Es war echt SUPER.

21.08.2010 Brötle Homberg. Homberg - immer ein toller Anlass. Dieses Mal sogar mit Super-Wetter und kein Problem mit Nicht-Eidgenossen (auch wenn es hatte), dafür neue Bekanntschaften geknüpft - nächstes Jahr um die gleiche Zeite werden sie wieder anwesend sein, so gut hat es ihnen in unserer Gesellschaft gefallen. Zum Apero gab's das Bier, das Hans bei seiner Wette mit Oli verloren hatte. (Ross ist den GP Sachsenring gefahren!) Das anschliessende Dessert bei Resu war ein Genuss!, dabei wurde auch gleich die nächste Wette abgeschlossen - Willi gegen Oli - wer hat 2011 beim Datum Homberg-Brötle mehr WM-Punkte - Stoner oder Rossi?

25. Juli Rossfleischfahrt. Wir ware nmal wieder eine grosse Truppe die sich aufteilte und verschiedne Wege fuhren. Rolf hatte vor St. Hippolyte vorne noch einen Platten aber zum Glück bot ihm ein Einheimischer Hilfe an. Die schnellsten ? waren schon kurz vor 12.00 beim Col des Roches, die nächsten kurz später. Nur Gruppe 3 liess auf sich warten. d.h. wir warteten nicht und genossen bereits das feine Filet de Cheval. (mit Col des Roches ist übrigens der Felsen gemeint, wo im Einschnitt die Schweizerfahne hängt.) Einige waren schon beim Dessert bis auch die letzten mit knurrenden Mägen eintrafen. Ob wirklich nirgendwo "La Suisse" stand? Insgesamt liessen sich 22 Personen bei Fam. Meier verwöhnen. Je nach "Vorfahrer" gings anschliessend nochmals in den Jura, mit Ruedi sogar über den Weissenstein und für die meisten zum obligaten Coup in Willadingen. ause. Rosfleischfahrt 2010

10./11. Juli 2-Tage-Fahrt Wallis. Start von 10 Töffs in 2 Gruppen ab Gontenschwil nach Latterbach zum Kaffeehalt. Anschliessend waren Simmental und Lac l'Hongrin angesagt. Oberhalb Yvorne machten wir Mittagsrast (natürlich trafen wir wieder mal eine Beiz mit Gault Millau-Tafel, aber entgegen den Befürchtungen gab es auch was zu vernünftigen Preisen und recht speditiv. Im Unterwallis war es dann sehr warm, (d.h. einfach etwas schneller fahren) aber auf der Moosalp wieder schön angenehm. Das Raclette sah doch sehr gluschtig aus, aber eben, wir hatten ja schon gegessen. Einige schlemmerten dafür ein feines Dessert. Der Blick gegen Zermatter- und Saaser-Tal war in Sachen Wetter nicht gerade verheissungsvoll. Aber erst kurz vor dem Ziel am Mattmark-See kamen wir in ein heftiges Gewitter. Beim Bau des Natur-Stau-Dammes im Jahre 1965 gab es einen Gletscherabsturz, der 88 Bauarbeiten in den Tod riss. Im 2009 neu eröffneten Restaurant Mattmark-Stausee gabs das Feierabend-Bier bevor es ins Dorf zu Zimmer und Dusche ging. Wie wir uns das bald gewohnt sind, wurden wir mit dem Bus zum Nachtessen abgeholt. Vielen Dank Raoul und Anita!! Bei gutem Essen und feinem Walliser-Wein genossen wir (inzwischen 19 Personen) einen echt gemütlichen Abend. Das Wetter am Sonntag war dann besser als angekündigt, d.h. echt schön und so fuhren war via Nufenen, Gotthard nach Hause.

12./13. Juni 2-Tage-Fahrt Vogesen Schwarzwald Bis nach Colmar benutzten wir die Autobahn, da anschliessend "kleine" und für uns unbekannte Strassen gefahren wurden. So gab es zum Start gleich einen Col mit Bsetzti-Steinen. Diese Strasse hat wohl schon Napoleon benutzt. Anschliessend folgten aber ganz tolle Strassen durch schöne Landschaften/Wälder und praktisch kein Verkehr. Mittagshalt war auf dem Col du Danon, wo's zur Suppe zunächst keine Löffel und zum Mineral keine Gläser gab. Andere Ländere, andere Sitten, oder Was? Auch der Dabo und die Zusatzschlaufe boten tolle Kurven. Anstatt direkt durch Strassbourg durch fuhren wir ca. 20 Km südlicher über den Rhein und bestaunten hier Rhein, Rheinkanal, Flusskraftwerk, Schleusen, usw. Dann gings nach Oppenau im Nordschwarzwald wo wir in einem hübschen Gasthof sehr verwöhnt wurden. Im nahen Bach konnte man sogar Wassertreten. Das Hotel liegt an einer Töffstrecke und diese wurde dann am Sonntag Morgen auch in Angriff genommen. Es folgten weitere schöne Strecken, wir wissen jetzt auch wo das Hornberger-Schiessen ist. Bei Furtwangen mussten wir dann Räägeschlüüch anziehen. Das schlimmste aber war, es hatte teilweise so dichten Nebel, dass man die Strasse mehr erahnen als sehen konnte. So beschlossen wir dann, möglichst direkt zu fahren. Gruppe 2 genehmigte sich am Schluchsee noch wie ursprünglich geplant Kaffee und Kuchen und fuhr anschliessend regenfrei Richtung Waldshut. Es war eine sehr schöne 2-tägige Ausfahrt.!

2.05.2010 z-Morgefahrt Leute - wo bleibt eure Solidarität? Präsi mit Töff und 2 Autos waren am Treffpunkt. z'Morge wurde reichlich aufgetragen, aber Frau Cuche war schon etwas enttäuscht! 4 Lüüt ond 2 Höönd gänd emmerhee au 6!

24./25.04.2010 Moto-Cross wohlen. Nach Niederwil waren SA und/oder So bereits wieder einige Clubmitglieder im Einsatz als Streckenposten. Es kamen tatsächlich 2 Fahrer zu Oli und meinten, zum Glück gibt's den GILERA-Club, wir danken euch für's Streckenposten machen. Dieser Dank kam natürlich auch vom OK und den möchten wir hier weitergeben. Wohlen ist eine gute Veranstaltung, gut organisiert, das Wetter machte mit und viel Volk war anwesend. Zum gab es arg Staub, Dreck und Steine wirbelter rum. Ein fliegender Stein legte Gärbi um wie einen Kegel. Die Sanität fuhr mit ihm nach Muri aber nebst kaputter Brille ist zum Glück nicht viel passiert.
16.04.2010 Samstag-Ausfahrt Endlich zeigt sich das Wetter wieder von der angenehmeren Seite. So trafen sich 7 Personen zur diesjährigen Samstag-Fahrt. Oli hatte sich eine Aargauer Rundfahrt ausgedacht, die sogar via "Kleiner Generoso" ins Baselbiet führte. Wieder zurück ins Fricktal, ins Mettauer Tal und nach Remigen wo wir uns ein feines Mittagessen gönnten. Bis dahin waren wir über 2 h ohne Kaffeehalt gefahren, was bei den kühlen Temperaturen bei einigen zu enormen Blasendruck führte.

11.04.2010 SAM Cross Niederwil. Joel Sandmeier am Start und 10 Club-Mitglieder als Streckenposten im Einsatz. Veranstalter Brunwalder lässt danken!

12.03.2010 Frühlings-Versammlung.
Einige waren entschuldigt, einige fehlten ganz und 3 kamen etwas später, da Heinz H. die vereiste Stelle auf der Abkürzung gegen den Homberg nicht ganz geschafft hatte und von den beiden Seengern entpannt wurde. Die Versammlung ging zügig voran, bis zur Diskussion Rennfahrer-Unterstützung und Vorschläge fürs Jahresprogramm. Aber auch das wurde gelöst und so sehen wir gespannt dem Jahesprogramm entgegen, das der Vorstand uns präsentieren wird.

16.Januar - Jan-Loch-Hock Um die Club-Kasse zu schonen hatte Koch Jörg vorgeschlagen wieder mal einen Hock im Wald zu machen. Die Idee kam gut an und das Wetter stimmte auch noch. Fast alle Club-Mitglieder, zum Teil mit Anhang, genossen ein paar Stunden in fröhlicher Gesellschaft im Forsthaus Dintikon. Ums Feuer stehen und was diskutieren oder plagieren, etwas auf den Grill werfen oder sogar ein Fondue essen, alle hatten den Plausch. Zu späterer Stunde verzogen sich die Höckler in die warme Hütte zum Kaffee. Es gab einige heisse Diskussionen und der Lärmpegel überstieg öfters die vernünftige Dezibelhöhe. Jörg vielen Dank für die Organisation und deine Arbeit, der Club-Kasse ein Dankeschön für Unkosten und Getränk.


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