Berichte 2013

20. Oktober Schlussfahren. Während der Woche sah das Wetter für Sonntag noch super aus, was sich dann aber leider nicht ganz bewahrheitete. Aber es war wenigstens nicht kalt, nur ziemlich dreckig durch den Nieselregen. Für die Organisation des Schluffahrens konnten 2 Nicht-Clubmitglieder gewonnen werden. Gehrig Beat (Teppich) und Gehrig Hanspeter(Chees) machten das super. In den letzten Jahres war es eher eine lockere Sache und so dachten sie sich wieder mal einen anspruchvolleren Parcour aus. Es gab sogar einen Offroad-Teil der nach einem Roadbook gefahren werden musste. All die Zeichnungen dazu mit den Kreuzungen, Bahnunterführungen, Kirche/Post etc. sahen echt gut aus - super gemacht! Es ist interessant, dass es immer wieder mal Strecken gibt, die von den meisten noch nie gefahren wurden. Wer fährt z.B. schon über Weissenbach und schaut sich die historische Säge an. An Posten 2 gab es feinen, noch warmen Zopf und dazu ganz heissen Kaffee - Danke Theres. Auch die Idee, dass Seon 2 x angefahren werden musste war gut. Da der Umfang der Linner Linde gegoogelt wurde, hat Chees diesen Punkt kurzerhand aus der Wertung genommen. Auf dem Herznacher Homberg war mal wieder "Velo werfen" angesagt. Seit vor vielen Jahren mal ein Teilnehmer vor Aerger das komische Velo mit dem er nicht zurecht kam weggeworfen hat, kommt diese Disziplin immer mal wieder. Ruedi war beim Aufsammeln von Gegenständen ohne beim Roller abzustehen ein ganz Schlauer und stellte den Rollen einfach auf den Seitenständer - gewusst Wie! Am Schluss im Schützehüsli Leutwil warteten Oli und Helfer und Helferinn mit feinem Grillbraten, Salat und Bauernbrot auf die inzwischen hungrigen Teilnehmer. Den Gehrig's und ihren Familienmitglieder vielen Dank für die gute Organisation und das Postenstehen am diesjährigen Schlussfahren. Ebenfalls Danke an die Küchenmannschaft und den Bäckerinnen für die sehr feinen Kuchen die es wie immer gratis gab.

29. Sept. Rossfleischfahrt.
Da Meier's das Restaurant Jet d'au im Col des Roches geschlossen haben musste nach über 20 Jahren eine neue Adresse für Ross-Steak gesucht werden. Aufgrund eines Tipps von Gehrig fuhren wir heute nach Noirmont bei Saignelegier. Diese Woche war es am Morgen jeweils kühl und neblig und so wurde die Abfahrt auf 09.30 verschoben. In Lucelles gab es den obligatorischen Kaffee Didi bot vom eben gekauften noch heissen Brot an. 13 Personen mit 10 machten darauf noch eine Schlaufe über St. Ursanne/Soubey, etc. Zum Glück hatte es fast keinen Bodennebel und die Temperaturen waren angenehm und die Strassen den ganzen Tag trocken. Im Restaurant waren inzwischen auch Breitenstein/Spuhler und Familie Buccianelli eingetroffen. Die Beiz war mit über 100 Personen besetzt aber der Service klappte einigermassen. Das Ross-Entercòte mit Pfeffersauce reichte nicht ganz an das Ross-Filet mit hausgemachter Knoblibutter von vergangenen Jahren, aber das Preis/Liestungsverhältnis war absolut in Ordnung. und die Moto-GP-Übertragung vie Swisscom-TV im Telefon von Oli und Thomas passte zeitlich auch einigermassen. Zum Kaffee spielte noch die "Huusmusig" mit lüpfiger Musik auf - werden wir alt ???? Nei, Nei !!!! Für die Heimfahrt waren ebenfalls noch einige Kurven angesagt.

13.-15. Sept. Piemont -
10 Personen (8 Töff) trafen sich in Bellinzona zum Frühstück (ausser Jörg, der nicht anstehen mochte). Anschliessend ging es via Locarno, Canobbio, Verbania los nach Bella Italia. Dem See entlang forderte der Verkehr bei einzelnen Fahrern schon einiges an Nerven. Aber nachdem alle LKW’s, Cars und sonstigen Vehikel überholt waren ging es flott voran. Nach Alessandria befuhren wir schöne kurvige Landstrassen, vorbei an vielen alten Dörfern und Weingütern. Das Mittagessen in einem ausrangierten Bahnhof überraschte uns positiv und es liess sich erahnen, dass wir auf einer Gourmet-Reise waren. In Novello (bei Barolo) bezogen wir Zimmer in einem kleinen, sehr stilvoll eingerichteten Hotel. Während wir auf der Dachterasse auf das (teure) Bier warteten trafen auch noch Jacky/Lis ein, die 1 Tag früher via Frankreich starteten. Zum richtigen Apèro mit Prosecco und Weissem ging’s dann in eine Beiz. Zurück im Hotel servierte man uns ein 4-gängiges Nachtessen mit frischen Steinpilzen, es war ein Gedicht. Als Wein wurden 3 Sorten zur Blinddegustation angeboten und wir tranken darauf einen feinen Dolcetto aus dem Dorf. Auch der Grappa konnte probiert werden und der Kellner rechnete uns vor, dass wir günstiger fahren wenn wir anstelle von 8 Portionen, gleich eine Flasche kaufen.
Am Samstagmorgen, nach dem sehr reichhaltigen Frühstück, starteten wir zu einem Ausflug von ca. 200 KM Richtung Berge im südlicheren Teil des Piemont. Zuerst durch die Reben- u. Haselnussplantagen, dann kleinen Flüssen entlang und dann nur noch Kurven, Kurven über Berg und Tal - Ein Traum, nur zum Teil ziemlich schlechte Strassen. Nach dem Glacé-Halt, der Schönheitspflege und dem Apéro (heute mit Barbera) zurück ins Hotel zum Dinner mit Florentiner-Steak so gross wie die Teller. Aber nicht nur gross, sondern auch gut, ebenso der Nebiolo. Nur der restliche Grappa vom Vortag konnte uns nicht mehr so begeistern – Komisch!
Die Wetteraussichten für den Sonntag waren in jede Richtung seh schlecht und so entschieden wir uns auf dem direkten Weg über die Autobahn via Mailand heimzufahren. Zum Glück war nur anfangs die Strasse etwas nass und 1, 2 Mal gab es einen Platzregen. Wir nutzten die guten Bedingungen um rasch wenigstens zur Grenze zu kommen, denn in der Schweiz herrschte nebst schlechtem Wetter das übliche Verkehrs-/Schleicher-Chaos. In Bodio assen wir bei laufendem Moto-GP/Misano noch einen Teller Spaghetti Olio/Peproncini die so sehr heizten, dass die 37 Grad im Gotthard direkt lau waren. Um 17.00 Uhr waren dann alle wieder zu Hause. Einmal mehr eine tolle Clubausfahrt bei der alles passte. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank den verschiedenen Bier- und Weinspendern. (Fotos folgen bei Zeit u Gelegenheit)

1. Sept. Morgenfahrt/Moto-GP bei Röbi -
Immerhin 6 Töffs standen am Treffpunkt bereit für die Aargauer-Rundfahrt. auch der Kaffeehalt fehlte nicht. Währenddessen wurde bei Röbi eingerichtet und die Grillkohlen vorgeglüht. Nach und nach trafen weitere Personen ein, teils mit Auto und teils nach grösserer Ausfahrt. Insgesamt 18 Persoen verfolgten die spannenden Rennen des GP Silverstone. Ganz anders, als wenn Oli zuhause in der Stube alleine fanen, fluchen oder jubeln muss. Davor und dazwischen gab es feine Steaks und Würste vom Grill, sowie Salat. Zum Dessert hatte Lisbeth Rhabarber-Tiramisu vorbereitet und Sunsanne B. hatte Mandelgipfel gebacken. Röbi und Lisbeth vielen herzlichen Dank für Speis und Trank, sowie auch allen andern die etwas zum heutigen schönen Tag beisteuerten.

17.08. Brötle Homberg.
Ca. 30 Personen fanden sich beim Homberg-Turm zum Brötle ein. Ein herrlicher Sommerabend mit tollem Sonnenuntergang. Anschliessend der obligate Coup bei Resu. Da die Gartenwirtschaft schon total besetzt war stellten wir kurzerhand 2 Garnituren Festbänke auf den Vorplatz sodass wir auch das Dessert geniessen konnten.

Oldtimer-Bergrennen Beocourt
. Mindestens Bruno und René besuchten den Anlass am Samstag. Min. Oli und Jacky gingen am Sonntag nach Lignieres - ebenfalls Alteisen, da Rüfenacht W. dort fuhr.

15./16. Juni - 2-Tage-Fahrt zur Schwäbischen Alb.
Endlich - gerade recht für unsere 2-Tage-Fahrt - kam der Sommer.
12 Töffs mit 13 Personen starteten in Zurzach um Richtung Donautal zu fahren. Wir genossen die schönen und absolut verkehrsarmen Strassen bis zum Knopfmacherfelsen wo Kaffeehalt war. Der Donau entlang, die hier ein kleines Flüsschen ist, gings nach Sigmaringen, Gammertingen zum grossen Lauterttal. Das haben nicht alle auf Anhieb gefunden, Gruppe 1 hatte bereits das Mittagessen genossen bis der Rest eintraf. Die Gartenwirtschaft war gut besetzt, nebst uns mit Wanderern und in der Küche war nur die Notmannschaft, die andern kochten auswärts für eine Hochzeitsgesellschaft. Aber nach und nach bekamen alle etwas zum Beissen. Nun ging es auf die Zusatzschlaufe, wobei wir infolge gesperrter Strassen und falsch gewählter Richtung etwas irritiert waren, aber ebenfalls eine Supertöff-Strecke befuhren. Überhaupt ist es geil hier zum Töfffahren, man muss nur schauen dass man nicht zu Nah an den grossen Städten ist, da sonst der Verkehr sofort zunimmt. Irgendwann waren wir wieder auf dem richtigen Pfad, tranken auf dem Michelsberg noch was und gegen Abend trafen wir in Trochtelfingen ein. Auch im Gasthof Albquell Bräuhaus herrschte Hochbetrieb aber wir ergatterten noch einen grossen Tisch im idyllischen Biergarten für das wohl verdiente Füüroobebier. Ein typisches Bierhaus, alles wurde in Biergläsern serviert, vom Bier, zum Wein, Mineralwasser bis zum Glacé-Coup und zum Essen gab's gute Hausmannskost.
Zu später Stunde begab sich ein Teil der Mannschaft noch ins Zelt wo das Dorfmetzg-Jubiläum stattfand. Mit dem Tankwart, der Dorfpräsidentin und dem Metzger gab's noch einiges zu diskutieren. Aber es sei klar festgehalten, die Schwaben sind trinkfester!
Zum sehr reichhaltigen Frühstück erschienen dann nach und nach doch alle. Hans und Egon machten anschliessend einen Rundgang durchs Dorf welches sehr schöne Fachwerkhäuser hat und viele schöne Schilder (siehe Fotos). Der Rest machte sich auf zur nächsten Tankstelle. Man sieht, wir sind uns nicht mehr gewohnt Motorräder mit so kleinen Tans dabei zu haben. Michi musste mit der Honda seines Vaters alle 120 KM an eine Zapfsäule und wenn man so über Land fährt ist das auch in Deutschland nicht immer ganz einfach. Auch nach Gammertingen Richtung Heimat haben wir einige ganz tolle Töff-Strecken gefunden und konnten es so richtig geniessen. Kein Verfahren, keine verlorenen Schäfchen, einfach alles klappte super. (Nur einer nahm die direkte, kürzeste Route, angeblich um zu schauen, ob das was das Navi ausrechnet auch stimmt - NA JA). In Gippingen hatten wir nochmals Durst und genossen einen feinen Coup, bevor wir uns hier Tschüss sagten. (Fotos 2-Tage-Fart Schw. Alb folgen)

2. Juni Zmorge-Fahrt
auf's Ahorn. Nach Dauerregen und Kälte will nicht recht Begeisterung aufkommen. Sind dann aber doch 5 Töffs mit 7 Personen am Start und 6 Personen kommen später mit dem Auto direkt. z'Morge-Buffet war reichhaltig und gut.

20. Mai 2013 - Pfingst-Cross Muri
mit Joel. Schreiberling in den Ferien!

11.-12. Mai Superbike-WM Monza
2012 der Teilnehmer-Hit und 2013 ? Kein Mensch will hinfahren - entweder sonstwie in den Ferien, Pikett-Dienst oder was weiss ich was.

28. April - Schwarzwald -
Bereits die 1. richtige Ausfahrt fiel dem Regen und dem kalten Wetter zum Opfer.

Saisoneröffnung 6. April.
5 Teilnehmer liessen es sich nicht nehmen und kamen an die Eröffnungs-Tour mit Oli. Sie führte grossräumig ins Emmental. Es gab auch eine Aktion Töff im Schnee wieder aufstellen - Lustig war's trotzdem.

Frühlingsversammlung 09.03. Homberg. 33 Personen waren anwesend, alle andern hatten sich entschuldigt und 2 laufen in dieser Hinsicht unter Veteranen - welch Disziplin! In gewohnt zügiger Weise führte der Präsi durch die Versammlung. René referiert noch über die FMS-GV und die Initiative des TCS/ACS betr. Benzinpreis-Abgabe zweckgebunden. Es werden Unterschriftenbogen bestellt. Die Crössler berichten über ihre Saison 2013 die schon bald beginnt. Für das Jahresprogramm kamen doch auch einige wenige Vorschläge wie Besuch Moto-Cross mit unsern Cracks, ev. auch wieder ein Veteranen-Rennen mit Willy, Besuch Super-Bike-Lauf (Monza, Jerez, Sepang???), 2 bzw. 3-Tage-Fahrt - der Vorstand wird's richten. . Hüsser (nicht Schissi-H.) organisiert GP Sachsenring mit Car, Mitfahren möglich.
um 20.30 Uhr konnte man sich schon dem privaten Teil des Abends widmen (Essen- Fachsimpeln, etc.)

Januar-Loch-Hock 2013
- Traditionsgemäss starteten wir das neue Vereinsjahr mit dem Januar-Loch-Hock. 2013 auch wieder auf dem Homberg. Den Schämpus zum Apéro (Danke an die Club-Kasse) konnten wir draussen geniessen. Als dann Schneegestöber und Regen zunahmen dislozierten wir in den kleinen Saal. Gemäss GV-Entscheid wurden wir dazu verdonnert Hörnli und Ghacktes zu Essen. Diese waren sehr gut und trotz einigem Hick, Hack (wer anwesend war weiss Bescheid!) wurde es ein vergnüglicher Abend. Bis es ans nach Hause fahren ging. Der angekündigte Eisregen war eingetroffen und so mussten etliche Autos zuerst aus dem Eispanzer befreit werden, die Strasse hingegen war dank mehrmaligen Salzstreu-Einsätzen gut befahrbar.
17.08. Brötl


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